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ErnährungErnährungsirrtümer
Kaffee ist ungesund und entzieht dem Körper Wasser. Zu viel Salz erhöht den Blutdruck. Doch was ist wirklich dran an diesen und anderen Ernährungsmythen? Lesen Sie auf vitanet.de, was tatsächlich dahintersteckt. Ernährungsirrtum Nr. 1 – Kaffee wirkt entwässernd Als gesundes Getränk gilt der allseits beliebte Muntermacher nicht gerade. Allerdings stimmt die verbreitete Meinung, Kaffee entziehe dem Körper Wasser nicht. Ernährungsirrtum Nr. 2 – Margarine ist gesünder als Butter Viele Menschen, die sich gesünder ernähren wollen oder eine Diät machen, streichen sich Margarine statt Butter auf ihr Brot. Doch der gesundheitliche Nutzen von Margarine ist nach wie vor umstritten. Ernährungsirrtum Nr. 3 – Mit Light-Produkten nimmt man ab Weniger Fett, weniger Zucker, weniger Kalorien ... weniger Gewicht? Nicht alle Ernährungsexperten glauben, dass Light-Produkte beim Abnehmen helfen. Ernährungsirrtum Nr. 4 – Salz erhöht den Blutdruck Ob Salz den Blutdruck erhöht, ist nach wie vor umstritten. Tatsache ist jedoch: Die Wissenschaft hat dafür bis heute keinen Nachweis geliefert. Ernährungsirrtum Nr. 5 – Schokolade ist ungesund Ob Schokolade gesund oder ungesund ist, das kommt ganz auf die Dosis an. Sie kann ein wahrer Dickmacher sein. Die beliebte Süßigkeit liefert auf der anderen Seite wertvolle pflanzliche Inhaltsstoffe. Ernährungsirrtum Nr. 6 – Eier erhöhen das Cholesterin Lange Zeit galten Eier als die Cholesterin-Quelle schlechthin. Es stimmt zwar, dass Eier viel von dieser Substanz enthalten. Doch schlägt sich das in der Regel nicht auf den Cholesteringehalt im Blut nieder. Ernährungsirrtum Nr. 7 – Fleisch braucht der Mensch Der menschliche Körper verträgt einen rein vegetarischen Speiseplan gut. Allerdings müssen bei fleischloser Ernährung einige Dinge beachtet werden.
Arthrose – Ernährung, Symptome und mehr
Arthrose nennt man die Abnutzung und den Verschleiß von Gelenken und gelenknahen Strukturen. Mit zunehmender Lebenserwartung ist die Arthrose mittlerweile fast schon zu einer Volkskrankheit geworden und somit die häufigste Gelenkerkrankung bei Erwachsenen. Man kann unterscheiden zwischen der primären Arthrose, bei der die Ursache nicht bekannt ist, und der sekundären Arthrose, die Folge einer Verletzung oder anderer Erkrankungen der Gelenke ist. Was ist Arthrose? Es handelt sich bei der Arthrose um ein multifaktorielles Geschehen, bei dem Risikofaktoren wie Alter, genetische Veranlagung, Geschlecht, Gelenkvorschädigung, Stoffwechsel, Übergewicht, Gelenkfehlstellungen und andere Umweltfaktoren wichtige Rollen spielen. Nicht nur der Gelenkknorpel, der die Gelenkoberfläche zum Schutz überzieht, ist dabei krankhaft verändert. Auch der darunter liegende Knochen, die Bänder, die Gelenkkapsel und sogar die in der Umgebung befindliche Muskulatur können geschädigt sein. Die Arthrose ist keine klassische entzündliche Erkrankung – auch wenn als Folge der Schädigung oft unterschwellige Entzündungszeichen wie Schwellung und Schmerz auftreten. Durch Aktivierung von Entzündungsreaktionen kommt es zu einer Fehlregulation der Knorpelzellfunktion. Das stört den Stoffwechsel im Gelenkknorpel und führt zu einem Ungleichgewicht zwischen Knorpelaufbau und Knorpelabbau. Erste degenerative Erscheinungen im Bereich der Gelenke lassen sich bereits mit Beginn des dritten Lebensjahrzehntes nachweisen. Schon mit 40 Jahren zeigen ungefähr 90 Prozent der untersuchten Patienten Zeichen von Gelenkdegeneration der Gewicht tragenden Gelenke (Hüfte, Knie). Mit steigendem Alter nehmen die im Röntgenbild sichtbaren Veränderungen zu. Bei etwa jedem vierten Betroffenen äußern sie sich mit Beschwerden, häufig Schmerzen. Die Symptome der Arthrose: Schmerzen und eingeschränkte Beweglichkeit Die wichtigsten Symptome der Arthrose sind Schmerzen. Im Anfangsstadium der Erkrankung sind die Patienten meist noch schmerzfrei, dann treten Schmerzen bei Belastung und im fortgeschrittenen Stadium auch in Ruhe auf. Außerdem ist das Gelenk durch die Arthrose meist in seiner Funktion gestört, was die Patienten stark im täglichen Leben beeinträchtigen kann. Dies ist besonders häufig bei der Arthrose der Hüfte (Coxarthrose) oder des Knies (Gonarthrose) der Fall, aber auch bei der Fingerarthrose. Behandlung der Arthrose mit Medikamenten und Gymnastik Das Ziel der Therapie bei Arthrose besteht darin, das Fortschreiten der Erkrankung zu verzögern und den Patienten möglichst ein beschwerdefreies Leben zu ermöglichen. Erreicht wird dies durch Medikamente, Krankengymnastik und regelmäßige körperliche Bewegung. Bewegung und gesunde Ernährung tragen zur Vorbeugung bei Bewegung trägt zusammen mit einer gesunden Ernährung auch zur Vorbeugung der Arthrose bei. Ist die Arthrose weit fortgeschritten oder sind die Patienten durch die Symptome stark eingeschränkt, kann eine Operation helfen.
Ernährung – Erzeugercode/Ei
Jedes zum Verzehr bestimmte Ei (Güteklasse A) muss den sogenannten Erzeugercode tragen: Einen Stempel, der Herkunft des Eis und Haltung der Legehenne angibt. Die Ziffern geben Land, Bundesland
Ernährung – Kohlenhydrate
Für eine gesunde Ernährung sollte mehr als die Hälfte der Energie durch Kohlenhydrate gedeckt werden. Sie werden unterteilt in Einfachzucker (Traubenzucker, Fruchtzucker), Zweifachzucker
Ernährung – Antioxidantien
Antioxidantien (Radikalfänger) können freie Radikale neutralisieren, die bei Stoffwechselvorgängen und der Energiegewinnung entstehen. Sie sind für die Körperabwehr wichtig, können aber Schäden
Ernährung – Vitalstoffe/Sport
Jeder, der intensiv Sport betreibt, hat einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen. Er entsteht durch den hohen Energie- und Stoffwechselumsatz, einen höheren Verlust an Vitalstoffen durch Schwitzen und
Ernährung – Vitalstoffe/Kinder
Kinder brauchen für Wachstum, geistige Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden und Immunsystem eine ausgewogene Ernährung mit genügend Nährstoffen. Vor allem bestimmte Vitamine, Mineralstoffe und
Ernährung – Vitalstoffe/Männer
Viele Männer wollen oft besonders stark, leistungsorientiert und belastbar sein. Dauerhafte Höchstleistung und psychische Anspannung rauben dem Körper jedoch Energie- und Nährstoffreserven. Typische Belastungszeichen sind Magenbeschwerden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Schlafstörungen. In Phasen starker Belastung sollten Sie deshalb Ihre Energietanks immer wieder auffüllen. Nur so kann der Körper optimale Leistung bringen. Häufig ist es jedoch schwierig, den Vitalstoffbedarf über eine ausgewogene Ernährung zu decken. Für Männer in Belastungssituationen spielen folgende Vitalstoffe eine Rolle: Antioxidantien:Unter Belastung werden im Körper vermehrt freie Radikale gebildet, die zu oxidativem Stress führen. Aus diesem Grund sollten Männer ausreichend antioxidative Substanzen wie Vitamin A, C und E sowie Carotinoide und Selen zu sich nehmen. B-Vitamine:Die Vitamine B6, B12 und Folsäure senken den Homocysteinspiegel, der in Stressphasen erhöht ist. Homocystein gilt als eigenständiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. B-Vitamine haben auch einen direkten Einfluss auf das Nervensystem und die Gefühlslage, denn sie werden für die Produktion von Serotonin und Noradrenalin benötigt. Die nervliche Belastbarkeit, die Leistungsfähigkeit und die Stimmung werden durch diese Vitamine positiv beeinflusst. Magnesium:Bei Stress benötigt der Körper mehr Magnesium. Es ist insbesondere für die Signalübertragung in Nerven- und Muskelzellen, den Blutdruck und das Herz-Kreislauf-System von Bedeutung. Omega-3-Fettsäuren:Diese ungesättigten Fettsäuren wirken sich positiv auf den Blutdruck und das Herzkreislauf-System aus. Daneben stärken sie das Immunsystem.
Ernährung – Vitalstoffe/Frauen
Für Frauen sind während bestimmter Lebensphasen gewisse Vitalstoffe besonders wichtig: Folsäure dient der regelrechten Kindesentwicklung während der Schwangerschaft, Kalzium und Vitamin D
Ernährung – Vitamine/Richtwerte
Vitalstoffe unterstützen die Gesundheit und beugen chronischen Erkrankungen vor – auch das Krebsrisiko können sie senken. Bei Krankheiten, Belastungen der Psyche, durch Rauchen, Alkohol oder