Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.
  • Schriftgröße normal
  • Schriftgröße mittel
  • Schriftgröße maximal

Suchergebnisse

660 Ergebnisse gefunden, Seite 13 von 66

Cholesterinarme Ernährung bei Fettstoffwechselstörungen
Manch einen packt beim Frühstück schon das schlechte Gewissen, wenn er nur ein Ei mehr isst – enthält es nicht viel zu viel Cholesterin? Sollten wir nicht unseren Cholesterinkonsum einschränken? Wie viel Cholesterin sollten wir höchstens zu uns nehmen? Neuere Erkenntnisse zeigen: Wichtiger ist es, auf die richtigen Fette als auf die Cholesterinmenge zu achten. Cholesterin ist ein lebenswichtiger Baustein unseres Körpers. Wir brauchen es zum Aufbau von Zellen, Hormonen, Vitamin D und Gallensäuren. Unser Körper bildet den größten Anteil – rund zwei Drittel – des benötigten Cholesterins selbst. Das übrige Cholesterin nehmen wir mit der Nahrung und durch die Wiederaufnahme der Gallensäuren im Darm auf. Cholesterin kommt im Körper in verschiedenen Formen vor: Die schädlichen Formen, VLDL- und LDL- Cholesterin, und das gute Cholesterin, HDL-Cholesterin. Das gute HDL-Cholesterin sollte möglichst hoch sein und mindestens 50 bis 60 Milligramm pro Deziliter (mg/dl) betragen. Es entfernt überschüssiges LDL-Cholesterin aus dem Blut und wirkt so der Arteriosklerose entgegen. Auf die richtigen Fette kommt es an Früher wurde empfohlen, nicht mehr als 300 Milligramm Cholesterin pro Tag zu sich zu nehmen. Neuere Studiendaten zeigen aber, dass ein solches Vorgehen nicht vor erhöhten Cholesterinspiegeln schützt.Das amerikanische Dietary Guidelines Advisory Committee hat 2015 die Cholesterinaufnahme über Lebensmittel nicht mehr beschränkt, da es keinen Zusammenhang zwischen der Cholesterinaufnahme über die Nahrung und dem Blutcholesterinspiegel sieht. Cholesterin stellt keinen Nährstoff dar, bei dessen Überkonsum ein Schaden entsteht. Die Körperzellen stellen selbst Cholesterin her. Ein Überangebot an Cholesterin im Blut beruht auf Fettstoffwechselstörungen im Organismus, unter anderem hervorgerufen durch ein Überangebot an Nahrung und viele andere Ursachen – beispielsweise Bewegungsmangel, bestimmte Krankheiten oder genetische Defekte. Eine Beschränkung der Cholesterinaufnahme durch die Nahrung ist also nicht notwendig. Vielmehr sollte unser Essen gute Fette und Öle, dafür aber nur wenig gesättigte Fettsäuren enthalten – vor allem sollte man die sogenannten „Trans-Fette“ meiden. Diese sind zum Beispiel in Back- und Süßwaren, frittierten Produkten und Fertiggerichten enthalten. In den USA lauten die neuen Ernährungsleitlinien: Nahrungsmittel mit geringer Energiedichte sind vorteilhaft – also Gemüse, Obst und Salat. Außerdem gut sind Proteine aus Fisch, Fleisch und Milchprodukten sowie gesunde Fette aus Olivenöl und Nüssen. Kohlenhydrate sollten in geringeren Mengen verzehrt werden – und dann am besten in Form von Vollkornprodukten. Die Cholesterinaufnahme – beispielsweise über Eier – spielt kaum eine Rolle. Mehrfach ungesättigte Fette sollten gesättigten Fetten vorgezogen werden. Gut für den Blutfettspiegel: wenig tierische Fette Ernährungsexperten sind sich einig: Die Deutschen essen zu fett. Höchstens 70 bis 80 Gramm Fett pro Tag gilt als Faustregel – unabhängig davon, ob jemand unter erhöhtem Cholesterin beziehungsweise einer Fettstoffwechselstörung leidet oder nicht. Von diesem Fett wiederum sollten maximal 20 Prozent aus gesättigten und möglichst 60 Prozent aus einfach ungesättigten sowie 20 Prozent aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren bestehen. Denn gesättigte Fettsäuren werden in der Leber leichter zu Cholesterin umgebaut als ungesättigte Fettsäuren. Das bedeutet: Mit 20 Gramm Butter und Käse oder Wurst zum Frühstück ist der Bedarf an gesättigten Fettsäuren bereits gedeckt. Wer am Abend ein Steak essen möchte, greift deshalb beim Frühstück am besten zu Müsli oder zu Vollkornbrot mit Magerquark und wenig süßer Marmelade.Um den Blutfettspiegel in Schach zu halten, sollten Sie folgendes beachten: Essen Sie höchstens zwei- bis dreimal in der Woche Fleisch oder Wurst. Streichen Sie statt Butter und Schmand Frischkäse oder Quark aufs Brot und verwenden Sie beim Kochen so oft wie möglich Pflanzenöle: Dadurch sinken das gefäßschädigende LDL-Cholesterin und die Triglyzeridwerte. Verzichten Sie öfter mal auf Käse: Das Käsebrötchen können Sie zum Beispiel gegen Vollkornbrot mit Quark austauschen. Essen Sie ein paarmal pro Woche Haferflocken oder Müsli mit frischem Obst und ein paar Nüssen zum Frühstück. Ernähren Sie sich ballaststoffreich – also vor allem mit Gemüse und Vollkornprodukten. Das verzögert die Aufnahme von Cholesterin und Fetten aus dem Darm ins Blut. Und: Sie fühlen sich länger gesättigt.
Sondentypen zur künstlichen Ernährung
Bei einer künstlichen Ernährung gibt es verschiedene Sondentypen. Eine Magensonde wird über die Nase in den Magen geschoben. Eine PEG-Sonde wird über die Bauchdecke eingeführt.
Ernährung – Gesunde Lebensmittel
Unsere Lebensmittel setzen sich aus einer Reihe von Substanzen zusammen, die bei der Ernährung unterschiedliche Rollen spielen. Man unterscheidet energieliefernde Nährstoffe (Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate) und die Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Hinzu kommen noch weitere nicht energieliefernde Substanzen wie zum Beispiel sekundäre Pflanzenstoffe. Die Hauptnährstoffe werden vorwiegend zur Energieversorgung und zum Aufbau der Muskeln herangezogen, während die Mikronährstoffe beispielsweise für die Herstellung von Zellbestandteilen, Hormonen und vielen weiteren wichtigen Produkten benötigt werden. Was muss man bei der Auswahl der Lebensmittel beachten? Entscheidend für eine gesunde Ernährung ist zum einen die aufgenommene Nahrungsmenge: Nimmt man mehr Energie auf als benötigt, werden unliebsame Fettpolster im Körper eingelagert. Ein längeres Defizit oder ein unausgewogenes Verhältnis von Nährstoffen führt dagegen zu Mangelerscheinungen und Krankheiten. Zum anderen ist die Qualität der Lebensmittel wichtig: Frisch geerntetes Gemüse und Obst aus der Umgebung sollten Sie beispielsweise importierter, unreif geernteter Ware vorziehen. Eine kleine Hilfe bei der richtigen Auswahl geeigneter Lebensmittel kann folgende Tabelle sein: Ein einzelnes Lebensmittel alleine kann jedoch nicht alle notwendigen Nähr- und Vitalstoffe enthalten. Auf die Mischung kommt es an. So ist zum Beispiel Obst und Gemüse besonders vitaminreich, Milch, Milchprodukte und Hülsenfrüchte zeichnen sich durch qualitativ hochwertiges Eiweiß aus, einen hohen Mineralstoffgehalt haben zum Beispiel Fleisch und Vollkornprodukte. Auch die richtige Verarbeitung von Lebensmitteln ist wichtig Neben der richtigen Auswahl der Lebensmittel ist auch die Verarbeitung entscheidend: Durch richtiges Kochen, zum Beispiel Dampfgaren oder Dünsten, und eine schonende Lagerung und Zubereitung lassen sich viele Inhaltstoffe erhalten. Im Allgemeinen wird empfohlen, zirka die Hälfte an Gemüse und Obst roh, die andere Hälfte gekocht zu verzehren. Tipp Sie suchen leckere und gesunde Rezepte? Dann klicken Sie hier.
Schwangerschaft/Geburt – Ernährung
Ernährung in der Schwangerschaft ist ein Thema für sich: Schwangere sollten bei ihrer Ernährung darauf achten, dass sie sich damit richtig wohlfühlen, es auch ihrem Kind gut geht und ihre
Die richtigen Lebensmittel in der Schwangerschaft
Gesunde Ernährung spielt in der Schwangerschaft eine besondere Rolle, da das Ungeborene für eine optimale Entwicklung genügend Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe braucht. Was Sie bei bestimmten
Rheumatoide Arthritis – Ernährung
Die Ernährung kann die rheumatoide Arthritis (chronische Polyarthritis, Rheuma) positiv beeinflussen. Patienten sollten wenig Arachidonsäure und viel Omega-3-Fettsäuren und Vitamine zu sich nehmen.
Bluthochdruck – Ernährung
Eine gesunde Ernährung ist die Basis jeder Bluthochdruck-Therapie. Sie sollte wenige, aber gesunde Fette und mindestens fünf Portionen frisches Obst oder Gemüse pro Tag enthalten. Die so erreichte
Colitis ulcerosa – Symptome, Ernährung und mehr
Bei den meisten Patienten tritt diese chronische Entzündung des Dickdarms das erste Mal im Alter zwischen 20 und 30 Jahren auf. Colitis ulcerosa ist relativ weitverbreitet: Schätzungsweise 150.000 Menschen in Deutschland sind betroffen – etwa so viele wie von Morbus Crohn, einer ebenfalls chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED). Morbus Crohn und Colitis ulcerosa ähneln sich sehr. Im Gegensatz zum Morbus Crohn breitet sich die Colitis ulcerosa jedoch nicht im ganzen Verdauungstrakt aus, sondern beginnt typischerweise im Mastdarm und erstreckt sich maximal bis zum Dünndarmende. Außerdem bleibt die Entzündung auf die Schleimhaut beschränkt und verschont die tiefer liegenden Wandschichten. Symptome der Colitis ulcerosa Typische Symptome der Colitis ulcerosa sind heftige, teils schleimig-blutige Durchfälle, Bauchschmerzen, Gewichtsverlust sowie ein allgemeines Krankheitsgefühl. Weitere Anzeichen für diese Erkrankung können Abgeschlagenheit, Leistungsschwäche und manchmal auch Fieber sein. Unklare Ursachen und typische Begleiterkrankungen Warum Colitis ulcerosa auftritt, ist weitgehend unbekannt. Allerdings spielen vermutlich eine Fehlregulierung des Immunsystems sowie genetische Faktoren als Ursache eine Rolle. Sicher ist jedoch, dass die Darmerkrankung häufig mit Begleiterkrankungen einhergeht – beispielsweise Arthritis der Kniegelenke, bestimmten Augenerkrankungen und Osteoporose. Colitis ulcerosa verläuft typischerweise in Schüben. Phasen erhöhter Krankheitsaktivität wechseln sich mit beschwerdefreien Intervallen ab. Eine gefürchtete, doch sehr seltene Komplikation ist dabei das sogenannte Megakolon, bei dem es zu einer Blutvergiftung kommen kann. Auch ist das Risiko erhöht, nach langer Krankheitsdauer an einem Dickdarmkrebs zu erkranken. Darmspiegelung und Blutuntersuchungen Um die Krankheit sicher zu diagnostizieren und Morbus Crohn auszuschließen, ist die Darmspiegelung am aussagekräftigsten. Blutuntersuchungen helfen dabei, den Krankheitsverlauf sowie Therapieerfolge zu kontrollieren. Therapieoptionen bei Colitis ulcerosa Für die Behandlung von Colitis ulcerosa stehen je nach Ausprägung der Erkrankung verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Einen Versuch wert sind probiotische Arzneimittel, die sich in einigen Studien als ähnlich wirksam wie Entzündungshemmer erwiesen haben. Zu diesen Medikamenten zählen Kortison und 5-Aminosalizylsäurepräparate. Des Weiteren stehen Immunmodulatoren, die auf das Immunsystem wirken, zur Verfügung. Nur in Ausnahmefällen ist es nötig, den Dickdarm zu entfernen. Die Prognose ist für viele Patienten also recht günstig, wie auch unser Fallbeispiel zeigt. Bei schweren Verläufen – besonders wenn der gesamte Dickdarm befallen ist – ist jedoch das Risiko für Darmkrebs erhöht. Umstellung der Ernährung und Stressbewältigung Weil Colitis ulcerosa eine chronische Erkrankung ist, müssen Betroffene oft ihren Lebensstil ändern. Dazu gehört in erster Linie eine Ernährungsumstellung: Zwar müssen Betroffene in der Regel keine spezielle Diät einhalten. Jedoch sollten Sie in beschwerdefreien Phasen auf eine ausgewogene Vollwertkost achten, um einer Mangelernährung vorzubeugen. Auch Stressbewältigung spielt eine wichtige Rolle. Denn Stress wirkt sich negativ auf die Erkrankung aus. Hilfreich für Patienten ist es darüber hinaus, sich über ihre Krankheit ausführlich zu informieren und sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. So lässt sich trotz der Darmerkrankung meist die Lebensqualität erhalten.
Vegetarische Ernährung und Cholesterin
Noch immer gibt es hitzige Diskussionen über Vor- und Nachteile einer vegetarischen Ernährung. Da sind die demonstrativen Fleisch- und Fastfood-Konsumenten auf der einen und die Vegetarier auf der anderen Seite. Wer hat Recht? Bei genauerer Betrachtung zeigt sich, dass die Wahrheit in der Mitte liegt. Tierische Lebensmittel enthalten vorwiegend gesättigte Fettsäuren, aus denen auch das Cholesterin zusammengesetzt ist. Gesättigte Fettsäuren werden – anders als die ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren – nicht so gut von unseren Leberzellen aufgenommen, da sie bereits „gesättigt“ sind und deshalb nicht mehr für weitere Reaktionsmechanismen im Körper zur Verfügung stehen. Gesättigte Fettsäuren erhöhen den LDL-Cholesteringehalt des Blutes und fördern so die Entstehung der arteriosklerotischen Plaques. Überschüssige gesättigte Fettsäuren lagern sich im Fettgewebe ab. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die in Pflanzenölen, Nüssen und Samen reichlich enthalten sind, verschwinden dagegen schneller aus dem Blut, werden in der Leber verstoffwechselt und senken den LDL-Cholesterinanteil. Fisch schützt die Gefäße Gelegentlich Fleisch, Butter oder Käse in maßvollen Mengen zu essen, schadet jedoch nicht. Eisen und manche Eiweiße sind in Fleisch und tierischen Produkten reichlicher enthalten als in pflanzlichen. Gerade Kinder und Jugendliche brauchen für ihr Wachstum größere Mengen an Proteinen, Eisen und Kalzium. Diese sind leichter über eine gemischte Kost als eine rein vegetarische oder gar vegane Kost zu decken. Und wer als strikter Vegetarier auch keinen Fisch isst, enthält sich die cholesterinsenkenden und gefäßschützenden Omega-3-Fettsäuren vor. Fisch enthält viele Omega-Fettsäuren. Ernährungsexperten sind sich deshalb einig: Mindestens einmal in der Woche sollte Fisch auf dem Speiseplan stehen. Vegetarier nehmen andererseits meistens mehr Ballaststoffe, Vitamine und Spurenelemente zu sich als Fleischesser. Denn diese sind in Hülsenfrüchten und Gemüse in großen Mengen vorhanden.
Ernährung – Anti-Aging-Vitalstoffe | Das Hormon DHEA
Das Hormon DHEA gilt als Anti-Aging-Hormon und soll im Alterungsprozess wahre Wunder bewirken. Allerdings sind noch viele Fragen bezüglich Wirksamkeit