Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.
  • Schriftgröße normal
  • Schriftgröße mittel
  • Schriftgröße maximal

Suchergebnisse

659 Ergebnisse gefunden, Seite 4 von 66

Morbus Crohn – Ernährung
Viele Morbus-Crohn-Patienten beschäftigen sich eingehend mit ihrer Ernährung und glauben, eine spezielle Diät einhalten zu müssen. Das ist aber nur selten nötig. Grundsätzlich gilt: Sie dürfen essen, worauf Sie Appetit haben. Meistens können Sie sich auf Ihren Appetit verlassen: So werden Sie merken, dass Sie Dinge, die Sie nicht vertragen – etwa Blähendes – meistens nicht essen mögen. Sollten Sie unter einer Laktoseintoleranz leiden, werden Sie auch Milchprodukte meistens schon intuitiv meiden. Empfehlenswert: viele kleine, wohltemperierte Mahlzeiten Wichtig ist vor allem, dass Sie alle lebenswichtigen Nährstoffen – sprich Vitamine, Mineralstoffe und Eiweiße – in ausreichender Menge zu sich nehmen und Ihren Kalorienbedarf decken. Gerade in beschwerdefreien Zeiten sollten Sie alles daran setzen, Ihr Körpergewicht zu normalisieren und Mangelernährung vorzubeugen. Am besten eignet sich in der beschwerdefreien Zeit eine leichte Vollkost. Günstig sind viele kleine Mahlzeiten, moderate Essenstemperaturen: die Mahlzeiten sollten weder zu heiß noch zu kalt sein, weil dies den Verdauungstrakt reizen und Durchfall auslösen kann., Ruhe und eine freundliche Umgebung beim Essen – sie wirken sich positiv auf Ihre Verdauung und Ihren Appetit aus. Oft wird auch von Kaffee, schwarzem Tee, kohlensäurehaltigen Getränken und Fruchtsäften abgeraten. Doch probieren Sie es aus: Wenn Sie morgens gern einen Milchkaffee trinken und ihn gut vertragen, spricht nichts gegen diese Gewohnheit. In akuten Phasen kann Trinknahrung sinnvoll sein Manche Patienten vertragen während eines akuten Schubes nur wenige Nahrungsmittel. In dieser Phase gilt es aber Nährstoffdefizite zu vermeiden und die entzündete Schleimhaut zu schonen. Normalerweise wird eine leichte, ballaststoffarme Kost – eventuell auch püriert – gut vertragen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob es für Sie günstig ist, Ihren Speiseplan mit Trinknahrung zu ergänzen. Künstliche Ernährung in Ausnahmefällen Darüber hinaus kann bei einigen Patienten im schweren Schub oder nach Entfernung von größeren Darmabschnitten eine künstliche Ernährung sinnvoll sein. Der Patient erhält dabei keine normale Nahrung, sondern sozusagen vorverdaute Zubereitungen, die entweder über eine Sonde (enteral) oder per Infusion (parenteral) zugeführt wird. So wird der Darm nicht mit dem Aufschluss von Nahrungsbestandteilen belastet und der Körper trotzdem mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt.
Rheuma – Ernährung
Mit einer gesunden Ernährung kann man Übergewicht abbauen und so Rheuma vorbeugen. Zudem hat die Ernährung auch einen direkten Einfluss auf die Muskeln und Gelenke und damit auf die Entstehung von
Ernährung – Anti-Aging
Zellen und Gewebe haben nur eine begrenzte Lebensdauer. Dieser Umstand lässt uns altern. Neben genetischen Faktoren spielen äußere Einflüsse wie Ernährung, Schadstoffbelastung und die Umwelt eine
Ernährung – Vitamin C
Vitamin C ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt – zum Beispiel bei verschiedenen Entgiftungsvorgängen, der Eisenaufnahme und beim Schutz vor freien Radikalen und krebserregenden Stoffen. Vitamin C ist das wichtigste Antioxidans für den menschlichen und tierischen Organismus. Im Laufe der Evolution haben Menschen und Affen die Fähigkeit verloren, Vitamin C selbst zu produzieren, und sind so auf eine Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Besonders reich an Vitamin C sind Hagebutten, Paprika, schwarze Johannisbeeren, Sanddorn, Brokkoli und Zitrusfrüchte. Vitamin-C-Mangel kann viele Folgen haben Weil Vitamin C auch maßgeblich an der Kollagensynthese beteiligt ist, macht sich ein Mangel in Form von Haut- und Gefäßschäden bemerkbar: Schleimhautblutungen, Zahnfleischbluten und Zahnausfall, Blutungen in Muskulatur sowie Wundheilungsstörungen. Aber auch Schwäche und Müdigkeit sowie Depression, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder eine geschwächte Immunabwehr können die Folge eines Vitamin-C-Mangels sein. Der typische Vitamin-C-Mangel war unter den Seefahrern als tödliche Erkrankung „Skorbut“ bekannt und Folge einer einseitigen Ernährung ohne frisches Obst und Gemüse. Wann eine zusätzliche Vitamin-C-Zufuhr sinnvoll ist Die tägliche Zufuhrempfehlung für Erwachsene liegt bei 100 Milligramm (D-A-CH-Referenzwert). Eine zusätzliche Zufuhr kann insbesondere bei Diabetes mellitus, Infektionsneigung, Allergien und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sinnvoll sein.
Ernährung – Vitamin E
Vitamin E ist das wichtigste antioxidative Vitamin und wirkt mit anderen Radikalfängern wie Vitamin C, Selen und Coenzym Q10
Reise/Gesundheit – Ernährung
Bei der Ernährung im Urlaub lauern viele gesundheitliche Gefahren. Der Umgang mit Essen entspricht oft nicht unserem Hygienestandard. Informieren Sie sich vor Ihrer Reise über Nahrungsmittel im
Ernährung – Abnehmen
Gesund abnehmen und Übergewicht reduzieren geht nur mit Sport und einer gesunden Ernährung. Hier finden Sie auch Infos zu Diäten und dem Body-Mass-Index.
Ernährung – Adressen/Links
Die richtigen Ansprechpartner zum Thema Ernährung können zu Diäten oder gesunder Ernährung Auskunft geben. Hier finden Sie die Adressen und Websites der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, der
Gicht – die richtige Ernährung
Bei Gicht ist die Ernährung sehr wichtig. Sie sollte möglichst arm an Purinen sein. In den Tagesplänen zur Ernährung bei Gicht erfahren Sie, wie Sie sich abwechslungsreich und lecker purinarm
Glaukom (Grüner Star) – Ernährung/Bewegung
Der Zusammenhang von ungesunder Ernährung und der Entstehung von Glaukomen (grüner Star) ist nicht nachgewiesen. Vitamine und Mineralstoffe tragen jedoch wahrscheinlich zur Gesundheit der Augen bei.